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Kreative Zukunftsgestalter gesucht

Der neue UE Innovation Hub

EUI - Nach dem Studium ein eigenes Start-Up gründen oder in einem arbeiten - das ist der Wunsch vieler Studierender an der University of Europe for Applied Sciences (UE). Jetzt ist es möglich, schon während des Studiums Start-Up-Luft zu schnuppern: auf dem neuen UE Innovation Hub in Potsdam. Denn der neue Campus vor den Toren Berlins ist alles andere als gewöhnlich. Direkt am Potsdamer Jungfernfernsee gelegen und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den globalen Inkubatoren wie dem SAP Innovation Center und dem Volkswagen Group Future Center Europe ist der UE Innovation Hub nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch ein Hotspot für Forschung und Lehre und Teil des "neuen brandenburgischen Silicon Valleys". Angeboten werden zukunftsorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge in "Digital Business & Data Science", "UX/UI Design", "Software Engineering", "Digital Product Management" und "Digital Media & Marketing".

„Wir wissen, welche Faszination von Start-ups für unsere Studierenden ausgeht. Also haben wir uns überlegt, wie wir diesen besonderen Spirit und die Atmosphäre auf unseren neuen Campus, den UE Innovation Hub, übertragen können", erklärt Professor Johannes Kiessler, Academic Director Campus Development & Corporate Partnerships und Professor für Innovation Design Management am UE Innovation Hub in Potsdam.

Während "New Work" schon zu einer Art Buzzword geworden ist steckt das Studieren und Lernen häufig noch in alten Gewohnheiten und Umgebungen fest. Mit dem neuen Campus in Potsdam zeigt die University of Europe for Applied Sciences (UE) eindrücklich, dass es auch anders gehen kann. Auf dem UE Innovation Hub lässt sich erleben, welchen positiven Einfluss das Lernumfeld auf den Lernerfolg hat. Eine Art New Studying, bei der positive Aspekte und Erfahrungen des New Work auf das Studieren übertragen wurden.

Wissenschaftsministerin Schüle zeigt sich erfreut über den UE Innovation Hub

Die Bedeutung des neuen UE Innovation Hub für den Bildungsstandort Potsdam macht die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Manja Schüle deutlich: „Die Ansiedlung stärkt die Innovationskraft unser Landeshauptstadt, etabliert neue Studiengänge und bietet viele weitere wissenschaftliche Kooperationen. Und sie macht erneut deutlich: Zukunft wird in Brandenburg gemacht. Diese guten Nachrichten sind ein weiterer großer Wurf für den Bildungsstandort Potsdam und ein wichtiger Baustein für die Forschungs- und Lehrlandschaft in der Metropolregion."

New Studying statt Old School Lehre

Auch architektonisch wird am UE Innovation Hub erlebbar, wie die neue Art des Studierens aussehen kann. Ein Blick in das Gebäude zeigt, was hier alles anders ist als auf einem herkömmlichen Uni-Campus: Sichtbetondecken im Industriestil, modernes Interieur, Lounge-Möbel und ein insgesamt cooles Design.

Im Zentrum des viergeschossigen Gebäudes: Das so genannte Atrium mit einer beeindruckenden, steinerne Tribüne. In dem hohen, offenen und lichtdurchfluteten Raum gibt es eine große Leinwand, die das Atrium im Handumdrehen in einen Vorlesungssaal verwandelt. Die Seminar- und Vorlesungsräume im Obergeschoss sind offen, transparent und mit modernster Technik ausgestattet. Zudem sind sie in der Größe flexibel anpassbar, was eine effizientere Raumnutzung ermöglicht.

„Wir bieten unseren Studierenden aus mehr als 90 Ländern mit dem UE Innovation Hub jede Menge physischen und mentalen Raum - zur Entfaltung aber auch um Ideen und Konzepte zu entwickeln. Denn wir wissen aus Umfragen unter unseren Studierenden, wie wichtig vor allem der Austausch mit Kommilitonen aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Ländern ist", erläutert Professor Johannes Kiessler die Idee hinter dem architektonischen Konzept des UE Innovation Hub.

Heute studieren, was morgen gefragt ist

Doch nicht nur der Ort ist etwas Besonderes. Auch die am UE Innovation Hub angebotenen Studiengänge unterstreichen den Anspruch, schon heute die Fächer anzubieten, die in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt gefragt sein werden: eine Kombination aus Technik, Daten und Design.

„Wir wollen teamfähige Menschen ausbilden, die gleichzeitig tiefes Spezialwissen und eine große Wissensbreite besitzen. Dies wird durch einen interdisziplinären und fachübergreifenden Modulmix ermöglicht; einzelne Kurse, Fächer und teilweise ganze Studiengänge lassen sich so relativ zügig an der Nachfrage von Industrie und Wirtschaft ausrichten", erläutert Prof. Johannes Kiessler.

Die Bachelor- und Masterstudiengänge in "Digital Business &Data Science", "UX/UI Design", "Software Engineering", "Digital Product Management" und "Digital Media & Marketing" wurden geschaffen, um den tiefgreifenden Veränderungen am Arbeitsmarkt Rechnung zu tragen. „Die Studierenden sollen mit der guten Gewissheit ins Arbeitsleben gehen, eine zukunftsfähige Ausbildung erhalten zu haben. Daher verbinden unsere Studienprogramme Data Science, Business und Design", so Kiessler.

Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit leisten

Als internationale Hochschule mit Studierenden aus über 90 Ländern hat sich die University of Europe for Applied Sciences (UE) ambitionierte Ziele gesteckt: Die Bildung kommender Generationen zu revolutionieren und einen Beitrag für mehr Bildungsgerechtigkeit zu leisten.

„Für uns darf eine gute Hochschulbildung nicht von der Herkunft und den finanziellen Möglichkeiten abhängig sein. Deshalb bieten wir seit zwei Jahrzehnten unterschiedliche Stipendien für jeden Studiengang an. Dieses Angebot werden wir mit unserem neuen Campus, dem UE Innovation Hub in Potsdam, weiter ausbauen und ihn so zu einem Ort der Vielfalt und des Austauschs machen", erklärt Prof. Dr. Maurits van Rooijen, Rektor der University of Europe for Applied Sciences und des UE Innovation Hub.

„Unsere Idee: Weg vom klassischen Campus hin zum Studieren mit Start-up-Spirit. Unser Ziel: Talente aus der ganzen Welt gewinnen und sie am UE Innovation Hub zu offenen Innovationstreibern und kreativen Zukunftsgestaltern ausbilden, die die Welt von morgen gestalten. Dafür setzen wir auch am UE Innovation Hub in Potsdam auf das Triple Helix-Modell: das Innovationen fördernde Zusammenspiel von akademischer Welt, Wirtschaft und öffentlichem Sektor."

Weitere Informationen:

https://www.youtube.com/c/uegermany

PREVIEW onlinePressekontakt
University of Europe for Applied Sciences
Thomas Scheffler
M.: 0170 - 571 5413
eMail: presse@ue-germany.de

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